Sonderanwendungen
Maßgeschneiderte Reinigungssysteme von HEMO

Die HEMO GmbH ist bekannt für ihre außergewöhnlich vielseitigen Reinigungsanlagen, die weit über klassische industrielle Anwendungen hinausgehen. Ihr Motto „Wir können nichts“ ist dabei nicht nur ein Slogan, sondern gelebte Praxis – denn HEMO entwickelt und produziert Systeme, die selbst lange Rohre, kleinste Späne und sogar Tierknochen für Naturkundemuseen zuverlässig und materialschonend reinigen können, sodass nichts auf den Bauteilen zurückbleibt.

Diese Vielseitigkeit basiert auf einem modularen Anlagenkonzept, das sich flexibel an die Geometrie, das Material und die Verschmutzungsart der zu reinigenden Objekte anpassen lässt. Für lange, innenliegende Strukturen wie Rohre kommen spezielle Durchflutungs- und Dampfentfettungsverfahren zum Einsatz, die auch die Innenflächen vollständig erfassen. Kleine Späne, die oft schwer zu handhaben sind, werden in feinmaschigen Körben oder Trays gereinigt – unterstützt durch Ultraschall und CNP-Technologie, um selbst mikroskopisch kleine Partikel zu entfernen.

Besonders bemerkenswert ist die Anwendung im Bereich der Museumspräparation, wo empfindliche Tierknochen gereinigt werden müssen, ohne sie mechanisch zu belasten oder chemisch zu verändern. Hier zeigt sich die Stärke der HEMO-Anlagen: durch präzise gesteuerte Reinigungszyklen, materialschonende Medienführung und fein dosierte Kavitation wird eine gründliche, aber sichere Reinigung erreicht – ideal für wissenschaftliche und konservatorische Zwecke.

HEMO kombiniert dabei Lösemittel- und wässrige Reinigung, optional auch in BEYOND-Systemen, bei denen beide Medien gleichzeitig in einer Kammer wirken. Die Anlagen sind vollautomatisiert, dokumentieren alle Prozessschritte und lassen sich in bestehende Produktions- oder Forschungslinien integrieren.

Anwenderbericht aus der Praxis

Praxisbeispiel einer speziell modifizierten Reinigungs- und Entfettungsanlage für die Tierknochenpräparation mit höchsten Anforderungen an Restfettfreiheit, Materialschonung und Prozesssicherheit.

Häufige Fragen zu Sonderanwendungen und individuellen Reinigungslösungen

Was zeichnet die Reinigungsanlagen der HEMO GmbH aus?

Ihre hohe Flexibilität und Fähigkeit, auch ungewöhnliche oder empfindliche Objekte zuverlässig zu reinigen.

Ja, durch spezielle Durchflutungs- und Dampfprozesse werden auch Innenflächen vollständig erfasst.

In feinmaschigen Körben oder Trays, unterstützt durch Ultraschall und gezielte Kavitation.

Ja, HEMO-Anlagen reinigen empfindliche biologische Materialien schonend und rückstandsfrei.

Sowohl Lösemittel als auch wässrige Medien – je nach Material und Verschmutzung.

Flutwaschen, Dampfentfetten, Ultraschall, CNP-Technologie und BEYOND-Systeme.

Ein Verfahren zur zyklischen Erzeugung von Kavitation für besonders gründliche Reinigung.

Systeme, die Lösemittel und Wasser gleichzeitig in einer Kammer einsetzen – für maximale Effizienz.

Vollautomatisch über SPS oder Industrie-PCs mit Prozessüberwachung.

Ja, HEMO bietet modulare Systeme für verschiedenste Anforderungen.

Ja, durch präzise Steuerung und schonende Medienführung.

Durch kontrollierte Kavitation, angepasste Medien und sanfte Trocknung.

Nein, bei richtiger Parametrierung ist die Reinigung sicher und konservatorisch geeignet.

Durch Sichtkontrolle, Mikroskopie, Rückstandsanalyse oder Partikelmessung.

Ja, sie arbeiten in geschlossenen Kreisläufen mit Lösemittelrückgewinnung.

Industrie, Forschung, Museen, Medizintechnik, Optik, Luftfahrt.

Ja, die Anlagen sind für Einzelteile ebenso geeignet wie für Serien.

Die bisher längsten Bauteile waren 30 Meter lange nahtlos gezogene Edelstahlrohre.

Vollständig über integrierte Protokollierung und Chargenverfolgung.

Ja, HEMO-Anlagen sind modular und lassen sich in Fertigungs- oder Forschungslinien einbinden.

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Hemo GmbH

Betriebsstätte Bretten