In der heutigen industriellen Fertigung müssen Reinigungsanlagen maximal automatisiert sein, um den Personalaufwand zu minimieren und gleichzeitig eine hohe Prozesssicherheit und Reinigungsqualität zu gewährleisten. Die Automatisierung beginnt bereits bei der Beladung und Entladung, die durch Roboter, Fördersysteme oder automatische Hubvorrichtungen erfolgen kann – ideal für Serienfertigung und große Chargen wie Gitterboxen.
Die Reinigungsprozesse selbst sind programmgesteuert und passen sich automatisch an Bauteiltyp, Verschmutzungsgrad und Material an. Die Anlage erkennt über Sensorik oder Barcode-Systeme, welche Reinigungsschritte erforderlich sind, und führt diese ohne manuelles Eingreifen durch. Dabei werden Lösemittel und wässrige Medien automatisch dosiert, gefiltert, recycelt und überwacht – inklusive Füllstandskontrolle, Nachdosierung und Medienüberwachung.
Zusätzlich bieten moderne Anlagen Selbstdiagnosefunktionen, melden Wartungsbedarf automatisch und ermöglichen Fernwartung durch den Hersteller. Die Anbindung an ERP- oder MES-Systeme erlaubt eine lückenlose Chargenverfolgung, Prozessdokumentation und Produktionsplanung.
Diese umfassende Automatisierung reduziert nicht nur den Personalbedarf, sondern erhöht auch die Reproduzierbarkeit, Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit – ein entscheidender Vorteil in Branchen mit hohem Durchsatz und strengen Anforderungen wie der Automobilindustrie, Medizintechnik, Luftfahrt oder Halbleiterfertigung.
Praxisbeispiel einer vollautomatisierten und verketteten Feinstreinigungslinie für Hochvakuum-Komponenten mit extremen Anforderungen an Reinheit, Prozesssicherheit und Durchsatz.
Sie reduziert den Personalaufwand, erhöht die Prozesssicherheit und steigert die Effizienz.
Beladung, Reinigung, Trocknung, Konservierung, Medienmanagement und Qualitätssicherung.
Die Anlage arbeitet ohne manuelles Eingreifen – alle Schritte laufen programmgesteuert ab.
Über Roboter, Fördertechnik oder automatische Hubsysteme.
Ja, je nach Bauteiltyp, Material und Verschmutzungsgrad.
Über SPS oder Industrie-PCs mit Touchpanel und Prozessvisualisierung.
Automatische Dosierung, Filtration, Nachfüllung und Recycling von Lösemitteln und Wasser.
Mit Vakuum- oder Umluftsystemen – je nach Anlagentyp.
Ja, z. B. durch Sprühen oder Fluten mit Korrosionsschutzmitteln.
Durch Sensorik, Grenzwertüberwachung und automatische Protokollierung.
Ja, moderne Anlagen erkennen Fehler frühzeitig und melden diese selbstständig.
Ja, viele Systeme bieten Remote-Zugriff für Service und Updates.
Über integrierte Wartungspläne und automatische Erinnerungen.
Ja, sie erfüllen alle relevanten Sicherheitsnormen und sind CE-konform.
Durch intelligente Steuerung, bedarfsgerechte Medienführung und Wärmerückgewinnung.
Ja, über Schnittstellen zu MES/ERP-Systemen und Fördertechnik.
Ja, über Barcode-Scanner, RFID oder digitale Protokollierung.
Sehr – sie lassen sich modular erweitern und an neue Anforderungen anpassen.
Automobilindustrie, Medizintechnik, Luftfahrt, Optik, Halbleiterfertigung.
Ja, durch digitale Vernetzung, Updatefähigkeit und hohe Skalierbarkeit.
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